Unser Angebot für Ihre Selbstständigkeit

Krisenberatung bis 90% gefördert.

Aktuell ist eine 100% geförderte BAFA-Beratung NICHT mehr möglich. Eine Beratung für Unternehmen in Schwierigkeiten wird aber weiterhin mit nur 10% Eigenanteil gefördert!

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Mikroliquidität jetzt sichern

Sie können nun auch Beratung und Umsetzungs- unterstützung für Ihre Liquiditätsengpässe von uns erhalten.

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Corona-Check

Unsere Berater helfen Ihnen, in nur 1-3 Modulen beruflich und persönlich neue Lösungswege zu beschreiten. Sinnvoll für z.B. Heilberufe, Berater, Coaches, die keine BAFA Beratung in Anspruch nehmen dürfen!

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Bis zu 90% geförderte Krisenberatung! JETZT UNVERBINDLICH ANFRAGEN: BAFA Beratung für "Unternehmen in Schwierigkeiten"

UNSER VORGEHEN:

  1. Kontaktaufnahme unter beratung(at)kiz.de. Schreiben Sie uns kurz Ihr Anliegen und wir melden uns.
  2. Quick Check Mail von KIZ an Sie zur Überprüfung der Voraussetzungen und Machbarkeit. Übersendung der benötigten Daten & Informationen.
  3. Telefonisches Erstgespräch: 15-minütiger telefonischer Austausch, Abstimmung zum weiteren Vorgehen.
  4. Gemeinsame Beantragung des Beratungskostenzuschusses.
  5. Nach Zusage der BAFA beginnt unsere Beratung (i.d.R. sofort bis 2 Tage). Die Beratung wird bis zu 25 Stunden in Anspruch nehmen. Auch können verschiedene Berater genutzt werden, um Beratungsschwerpunkte nach Ihren Bedürfnissen auszurichten.

IHR NUTZEN:

  • Kurzfristiger Beratungsstart.
  • Neuer Input für Ihr Geschäftsmodell und Ihre Geschäftsentwicklung.
  • Nutzen Sie mehrere Spezialisten zu Ihren Fokusthemen.

MÖGLICHE THEMEN IN DER BERATUNG:

  • Einnahmensicherung
  • Ausgabenreduktion
  • Soforthilfen, Liquiditätsberatung, Förderkredite
  • Geschäftsmodellentwicklung
  • Was kann ich jetzt tun: Maßnahmen-Perspektivplan erarbeiten
  • Digitalisierung & Social Media
  • Weitere Themen nach Ihren Wünschen

WICHTIGE INFOS DER BAFA ZUR FÖRDERFÄHIGKEIT:

Die „Förderung unternehmerischen Know-hows" richtet sich an:

  • Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)
  • Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.
  • Zusätzlich müssen Unternehmen in Schwierigkeiten die Voraussetzungen im Sinne von Nummer 20 Buchstabe a oder Nummer 20 Buchstabe b der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (2014/249/01) in der jeweils geltenden Fassung erfüllen.
  • Als Gründungsdatum zählt bei gewerblich Tätigen der Tag der Gewerbeanmeldung bzw. des Handelsregisterauszugs, bei Freiberuflern die Anmeldung beim Finanzamt.

Nicht antragsberechtigt sind unabhängig vom Beratungsbedarf:

  • Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe, die in der Unternehmens- oder Wirtschaftsberatung, Wirtschafts- oder Buchprüfung oder Steuerberatung bzw. als Rechtsanwalt, Notar, Insolvenzverwalter oder in ähnlicher Weise beratend oder schulend tätig sind oder tätig werden wollen.
  • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde oder die die Voraussetzungen für die Eröffnung eines solchen Verfahrens erfüllen.
  • Unternehmen, die in einem Beteiligungsverhältnis zu Religionsgemeinschaften, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder zu deren Eigenbetrieben stehen.
  • Gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine sowie Stiftungen.
  • Zu beachten ist des Weiteren, dass Beratungen von Unternehmen, z. B. Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärerzeugung, der Fischerei und Aquakultur oder zu Inhalten, die gemäß Artikel 1 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 ausgeschlossen sind, nicht gefördert werden können.

➔ DIESE UNTERNEHMEN UND SELBSTSTÄNDIGEN KÖNNEN DAS AKTUELLE ANGEBOT „Corona-Check für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen“ nutzen

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Ihre Mikroliquidität jetzt sichern. Wir helfen Ihnen.

WAS BEDEUTET MIKROLIQUIDITÄT?:

Seit dem 03.04.2020 existiert das neue Förderprodukt „Hessen-Mikroliquidität“. Die WI-Bank Hessen bietet dabei Krisenhilfe für natürliche Personen (Einzel- und Kleinunternehmen) und für Angehörige der freien Berufe bis zu einer Unternehmensgröße von max. 50 Vollzeitmitarbeitern. Die Höhe des Darlehens darf dabei den krisenbedingten zusätzlichen Liquiditätsbedarf von 6 Monaten nach Eintritt der Corona-Krise (13. März 2020) nicht übersteigen. Finanziert werden Betriebsmittel für die Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Tätigkeit bzw. die Überbrückung des Zeitraums bis zur Wiederaufnahme.
Im Detail bedeutet das:

  • Darlehensbetrag zwischen 3.000 Euro und 35.000 Euro.
  • Fester Sollzinssatz 0,75 % p.a.
  • 7 Jahre Laufzeit mit 2 tilgungsfreien Anlaufjahren.
  • Jederzeit vollständige Rückzahlung möglich.
  • Keine banküblichen Sicherheiten. Es ist kein notarielles Schuldversprechen abzugeben.
  • Förderprogramm befristet bis 31.12.2020.

Weitere Infos und Antrag hier.

UNSER VORGEHEN:

  1. Kontaktaufnahme unter beratung(at)kiz.de. Schreiben Sie uns kurz Ihr Anliegen und wir melden uns.
  2. Quick Check Mail von KIZ an Sie zur Überprüfung der Voraussetzungen und Machbarkeit. Übersendung der benötigten Daten & Informationen.
  3. Telefonisches Erstgespräch: 15-minütiger telefonischer Austausch, Abstimmung zum weiteren Vorgehen.
  4. Begleitung bei der Beantragung des Kredits "Hessen-Mikroliquidität" bei der WI-Bank.

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Corona-Check für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen

ZIELE DES CORONA-CHECKS:

  • Liquidität so weit wie möglich verbessern
  • Einnahmen stabilisieren
  • Ausgaben reduzieren
  • Geld von außen (Fördermittel, Soforthilfe, EKS, uvm.)
  • Persönliche Erfolge und Lösungen schaffen, um die Arbeits- und Handlungsfähigkeit sicherzustellen
  • Sicherstellung der Maßnahmenumsetzung zu „SofortLiquidität“ (siehe Modul 2 unten)

UNSERE MODULE IM ÜBERBLICK:

Modul 1 – Offene Telefonsprechstunde

  • Themen: Kurze Situationsanalyse, Bedarfsermittlung, Links zu Webseiten, E-Mail mit ersten Informationen
  • Ergebnis: Kunden haben einen ersten Überblick und mehr Sicherheit
  • Umfang: 1 kurzes Gespräch, ca. 15-25 Minuten.


Modul 2 – Check „SofortLiquidität“

  • Einnahmen stabilisieren: Was geht online?
  • Ausgaben reduzieren: Miete, Krankenkasse, Steuervorauszahlungen, Lieferanten, Wartungs-/Serviceverträge, Versicherungen: Beitragsanpassungen, Kredite, Ratenaussetzung, Kurzarbeit
  • Geld von außen: EKS Anpassung, Soforthilfe beantragen, Sonstige Fördermittel prüfen, Kredite (Förderbanken, Mikrokredit, Privates Umfeld)
  • Ergebnis: Maßnahmenplan
  • Umfang: 2 Beratungstermine


Modul 3 – Check „Persönliche Situation“

  • Begleitung bei der Umsetzung der Maßnahmen aus Modul 2
  • Analyse der privaten Situation / Umfeld: Wohn-/Lebenssituation, Kinderbetreuung,
  • Stabilisierende Kontakte
  • Finanzen: Private Finanzen und Liquidität
  • Struktur: Tagesstruktur, Wochenplan
  • Perspektive: Wie kann ich die Corona-Zeit nutzen?
  • Informationen und Medien: Bewusster Umgang mit Medien, Informationen sortieren
  • Resilienz: Körperliche Leistungsfähigkeit beibehalten/erhöhen, Emotionale Stabilität steigern
  • Ergebnis: Fortlaufende Aktualisierung/Erweiterung des Maßnahmenplans – Unterstützung bei der Umsetzung der Maßnahmen
  • Umfang: 2 Beratungsstunden pro Woche, je 30 Minuten

KOSTEN:

  • Modul 1: 25€
  • Modul 2: 195€
  • Modul 3: 390€

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